Unterwegs in der DR Kongo
Ökologische Landwirtschaft wird aufgebaut
Im Kirchenkreis Bolenge in der Demokratischen Republik Kongo wird seit einigen Monaten verstärkt auf eine ökologische Landwirtschaft umgestellt. Diese Woche wurden 120 laufende Meter Maniok-Stecklinge an die Familien von Gemeindemitgliedern geliefert.
Bolenge Kalender 2024 ist erschienen
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Kalender der Bolenge-Dortmund Partnerschaft; Andreas Denda vom Partnerschaftskreis hat auch in diesem Jahr 12 beeindruckende Fotos der Partnerschaftsarbeit zusammen gestellt. Jedes Jahr hat der Kalender ein neues Motto. Für 2024 lautet dies: Vom Pflanzen und Wachsen.
Historische Flut in der Demokratischen Republik Kongo
Rekordüberschwemmungen auch im Kirchenkreis Bolenge Seit Wochen regnet es – nicht nur hier, in Dortmund, sondern vor allem auch in Teilen der Demokratischen Republik Kongo. Dies hat zum Teil verheerende Folgen: Der Fluss Kongo tritt vielerorts über die Ufer, verursacht flächendeckend Überschwemmungen. Die Hauptstadt Kinshasa ist betroffen – und weite Teile des Kirchenkreises Bolenge, mit dem der Kirchenkreis Dortmund seit mehr als 35 Jahren in enger partnerschaftlicher Verbindung steht.
Un arbre de Bolenge
Lors du dernier culte de jumelage à Bolenge, nos partenaires* ont fait une collecte pour Dortmund - et ont souhaité que nous, les habitants de Dortmund*, plantions un arbre avec cette collecte. Maintenant, nous avons profité de la visite de Laurent Kabuyaya de la CDCC pour planter un prunier dans la maison internationale des bénévoles à Dortmund. Belinda Mosambay, présidente du partenariat à Bolenge nous écrit à ce sujet : "Nous sommes très contents de voir le comité de Dortmund entrain de planté l'arbre qui à été financé par le collecte de fonds de bolenge. Quelle joie ? Cet arbre présenterai l'amour, solidarité... entre bolenge et Dortmund. Que Dieu protège cet arbre de sa longivité . que vivre notre partenariat bolenge Dortmund."
Ein Baum aus Bolenge
Beim letzten Partnerschaftsgottesdienst in Bolenge haben unsere Partner*innen eine Kollekte für Dortmund gesammelt - und sich gewünscht, dass wir Dortmunder*innen damit einen Baum pflanzen. Nun haben wir den Besuch von Laurent Kabuyaya aus der CDCC genutzt, um einen Pflaumenbaum im Internationalen Volunteershouse in Dortmund zu pflanzen. Belinda Mosambay, Vorsitzende der Partnerschaft in Bolenge schreibt uns dazu: "Wir freuen uns sehr, dass der Dortmunder Partnerschaftskreis diesen Baum pflanzt, der durch die Bolenge-Spendenaktion finanziert wurde. Was für eine Freude? Dieser Baum wird die Liebe und Solidarität zwischen Bolenge und Dortmund darstellen. Möge Gott diesen Baum beschützen, damit er lange lebt und unsere Partnerschaft zwischen Bolenge und Dortmund fortbesteht.“
Ein Baum aus Bolenge
Beim letzten Partnerschaftsgottesdienst in Bolenge haben unsere Partner*innen eine Kollekte für Dortmund gesammelt - und sich gewünscht, dass wir Dortmunder*innen damit einen Baum pflanzen. Nun haben wir den Besuch von Laurent Kabuyaya aus der CDCC genutzt, um einen Pflaumenbaum im Internationalen Volunteershouse in Dortmund zu pflanzen. Belinda Mosambay, Vorsitzende der Partnerschaft in Bolenge schreibt uns dazu: "Wir freuen uns sehr, dass der Dortmunder Partnerschaftskreis diesen Baum pflanzt, der durch die Bolenge-Spendenaktion finanziert wurde. Was für eine Freude? Dieser Baum wird die Liebe und Solidarität zwischen Bolenge und Dortmund darstellen. Möge Gott diesen Baum beschützen, damit er lange lebt und unsere Partnerschaft zwischen Bolenge und Dortmund fortbesteht.“
Zu Gast in Salford
Eine siebenköpfige Gruppe war im Oktober 2023 eine Woche lang zu Gast in unserer englischen Partnerstadt Salford. Es war eine wunderbare Erfahrung, dass auch die vierjährige Zwangspause durch Corona der herzlichen Verbindung nichts anhaben konnte.
Letzter Tag in Choma
An unserem letzten Tag haben wir alle unsere Pläne über Bord geworfen und etwas ganz Anderes gemacht. Wir haben an dem Unterricht im CHODORT-Training-Centre teilgenommen und dabei etwas über Kochen, Nähen und Tischlern gelernt. Von den Schüler*innen und Lehrkräften wurden wir herzlich aufgenommen und hatten einen guten Austausch untereinander mit viel Spaß beim Lernen. Nachmittags konnten wir mit einer Mitarbeiterin von CHODORT auf den Markt gehen. Auf dem Markt waren viele Menschen, viel Gewusel, viele verschiedene Dinge, die verkauft wurden, von Töpfen über Stoffe bis hin zu Möbeln und Nahrungsmitteln. Auf dem Markt wurde verkauft, gearbeitet, hergestellt und der Tag verbracht. Zum Ausruhen zwischendurch haben wir im Craftshop des Choma-Museums eingekauft und im Park im Schatten ein kühles Getränk zu uns genommen. Dort konnten wir die Ruhe genießen und uns auf die Auswertung der Woche vorbereiten und das Leben um uns herum beobachten. Zurück in CHODORT haben wir gemeinsam mit unseren Partner*innen die Woche Revue passieren lassen. Abschließend haben wir zusammen ein Farewell-Dinner gefeiert und wurden mit wunderbaren Geschenken überrascht.
CHODORT-Sunday
Am Sonntag teilten wir uns in vier Gruppen auf und besuchten die Gottesdienste in St. Andrews, St. Stephens, Bethel und Njase, wo wir singend, predigend, bibellesend und betend in die Gottesdienste mit eingebunden wurden. Die Gottesdienste begannen für das Team mit gemeinsamer Einstimmung. In den Kirchräumen wurde bereits gesungen.
Livingstone
Am Samstag hatten wir ein touristisches Programm. Wir waren in Livingstone: Livingstone Museum, Avani-Hotel mit Tiergarten, Wasserfälle und Sambezi. Unsere Partner*innen brachten uns die Vergangenheit mit persönlichen Schilderungen sehr nahe. Danach konnten wir einige Tiere im Mosi-o-Tunya NationalWildlife Park beobachten. Krokodil, Giraffe und Löwe haben sich versteckt. Am späten Nachmittag beeindruckten uns die Viktoria Wasserfälle, obwohl sie aufgrund der Jahreszeit wenig Wasser führten. Unsere Heimfahrt wurde ausgebremst durch eine Elefantenherde, die die Straße querte. In der Dunkelheit ging es in hohem Tempo zurück nach Choma, bis wir kurz vorm Ziel noch tanken mussten. Wir mussten eine halbe Stunde vor der geschlossenen Tankstelle warten, bis der Tanklaster die unterirdischen Tankspeicher wieder gefüllt hatte.
„To make something from nothing“
Heute haben wir die Masuku-Secondary-School auf dem Land besucht, ca. 1,5 Stunden von Choma entfernt, erreichbar über eine Lehmpiste. Wir wurden von der Schulleitung und den Lehrkräften sehr freundlich empfangen. Sie hatten eine Präsentation über die beeindruckende Entwicklung der Schule von 1926 bis heute vorbereitet. Danach kamen wir miteinander ins Gespräch. Nach dem Mittagessen führten sie uns über das Gelände einschließlich Schlaf- und Klassenräume. Das ist uns aufgefallen: 76 Kinder warten in einem Klassenraum mit aufgeschlagenen Heften still auf ihren Plätzen sitzend darauf, dass der Lehrer kommt. Die Kinder kannten Dortmund vom Fußball.
„Varietable Beeds“ in Hörde – inspired by our parteners
On April 18, the first sod was turned for the creation of the "Varietable Beds" ("Bunte Beete") on the deconsecrated cemetery in Hörde. In bright sunshine, a good dozen motivated gardeners have created 5 beds in which soon potatoes, beans, zucchini, squash and of course colorful beds will grow. We will continue with the planting of potatoes on April 22nd and the construction of a bean tent on May 27th. Our partners in Congo have many garden projects where vegetables are grown on church land to provide food for the people and generate income. Inspired by these projects we first came up with the idea
Bunte Beete in Hörde – inspiriert von unseren Partner:innen
Am 18.4. war der erste Spatenstich zum Anlegen der Bunte Beete auf dem entwidmeten Friedhof in Hörde. Bei strahlendem Sonnenschein haben ein gutes Dutzend fleißige Gärtner:innen 5 Beete angelegt in denen bald Kartoffeln, Bohnen, Zucchini, Kürbis und natürlich Bunte Beete wachsen sollen. Weiter geht es zum Kartoffeln setzen am 22. April und dem Bau eines Bohnen-Zeltes am 27. Mai. Unsere Partner:innen im Kongo haben viele Gartenprojekte, bei denen auf Gemeindeflächen Gemüse angebaut wird um die Ernährung der Menschen zu sichern und Einkommen zu generieren. Inspiriert von diesen Projekten
Wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen
Frauen Empowerment Projekt Seit Beginn der Partnerschaft fühlen sich die Frauen in Dortmund und Bolenge miteinander verbunden – ein neues Projekt, welches auf Initiative der Frauen im Kirchenkreis Bolenge im Herbst 2021 gestartet ist, hat nun Fahrt aufgenommen: Ein außergewöhnliches Frauenempowerment-Projekt
Invité à Schwerte
Hannah Kochanek, présidente du jumelage entre le district ecclésiastique de Dortmund et le district ecclésiastique de Bolenge de la CDCC en République démocratique du Congo, et Frida Bolumbu, volontaire Sud-Nord de la Mission évangélique unie (MEU/UEM) de Dortmund d'avril 2022 à mars 2023, ont visité ensemble le magasin du monde AJUDA à Schwerte. Ils y ont parlé des deux projets de leurs partenaires* au Congo, le bateau-ambulance et le projet d'autonomisation des femmes : Bolenge se trouve directement sur le gigantesque fleuve Congo. Les soins médicaux y sont souvent insuffisants, tout comme dans les villages environnants. C'est là qu'intervient le premier projet : un bateau-ambulance avec des médecins locaux* se rend depuis 2011 sur le Congo dans les villages difficilement accessibles par voie terrestre. Plus de 60 000 traitements ont déjà été effectués dans une tente, dont des opérations vitales.
Zu Gast im Weltladen AYUDA in Schwerte
Hannah Kochanek, Vorsitzende der Partnerschaft zwischen dem Kirchenkreis Dortmund und dem Kirchenkreis Bolenge der CDCC in der Demokratischen Republik Kongo und Frida Bolumbu, von April 2022 bis März 2023 Süd-Nord Freiwillige der Vereinten Evangelischen Mission in Dortmund, besuchten gemeinsam den AJUDA Weltladen in Schwerte. Dort berichteten die beiden von den beiden Projekten der Partner*innen im Kongo, dem Ambulanzboot und dem Frauen Empowerment Projekt: Bolenge liegt direkt an dem gigantischen Fluss Kongo. Die ärztliche Versorgung dort und in den umliegenden Dörfern ist oft unzureichend. Da springt das erste Projekt ein: ein Ambulanzboot mit lokalen Mediziner*innen fährt seit 2011 auf dem Kongo die Dörfer an, die auf dem Landwege schwer erreichbar sind. In einem mitgeführten Zelt wurden schon mehr als 60 000 Behandlungen durchgeführt, darunter lebensrettende Operationen.
Women in Bolenge start their own fundraising project to buy a new car
On Sunday, March 20, 2022, the women in the Bolenge church district in the Democratic Republic of the Congo started a three-year fundraising project in a service. The women want to collect money over the next three years to buy a TOYOTA pick-up together, which they can use to transport vegetables and fruit from the surrounding villages to the weekly market. So far, the women have used public taxis or ride on trucks - but this costs them a lot of money and they are not flexible in terms of time. Mama Belinda, chairwoman of the women's work in the Dortmund partner church district of Bolenge, and at the same time chairwoman of the Dortmund partnership group in Bolenge, describes the project as follows:













